3 Dinge, die du als Projektor unbedingt vermeiden solltest

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Selbst die kleinste Abweichung innerhalb eines Human Design Charts, macht einen riesigen Unterschied.

Und dennoch gibt es globale Themen und Glaubenssätze, die uns verbinden. 

Gerade wir Projektoren haben bestimmte Angewohnheiten und Glaubenssätze, die wir uns aneignen, um ‚zu überleben‘.

Lasst uns darüber sprechen, welche drei Eigenschaften du als Projektor ablegen solltest, um wirklich in deine Energie zu treten.

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1. Dich mit anderen vergleichen

Jeder Projektor hat ein offenes Sakral-Zentrum und ist daher besonders anfällig für äußere Konditionierung im Bereich Leistung.

70% der Gesellschaft hat ein definiertes Sakral und damit durchgehend Zugang zu seiner / ihrer Lebensenergie.

Die Chancen sind also hoch, dass du dich gerade mit diesen 70% vergleichst! Wie unfair ist das, oder?

Ihr seid mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen auf die Welt gekommen.

Sich zu Vergleichen ist für unsere Energie pures Gift. Anstatt nach außen zu blicken und nach Antworten zu suchen, höre zu was in deinem inneren vorgeht.

Was willst du? Leistung? Ich glaube kaum… 😉

Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch die meisten Menschen in deiner Familie ein definiertes Sakral haben (somit sind sie Generator und Manifestierender Generator). Du bist also mit sakraler Energie aufgewachsen.

Und sich davon zu lösen, ist eine große Herausforderung.

Hier sind meine 3 Tipps, die mir geholfen haben, mich nicht mehr mit anderen zu vergleichen

  1. Positive Selftalk Ich habe damit begonnen, so mit mir zu sprechen als würde ich mit meiner besten Freundin sprechen.
  2. Meditation Ich habe begonnen meine Gedanken und Glaubenssätze zu hinterfragen, um Klarheit darüber zu bekommen, das ich meine Gedanken immer wählen darf.
  3. Perfektionismus ablegen Ich muss nicht perfekt sein. Fehler zu machen und Fehler zu zeigen macht uns sympathisch.

2. Anerkennung von Außen

Es liegt in unserer Natur, dass wir Human Design Projektoren uns Anerkennung wünschen. Dass wir gesehen und gehört werden wollen.

Und wir lernen sehr früh bereits, dass Leistung uns Anerkennung bringt.

Das resultiert oft in Leistungsdruck, Perfektionismus und zu hohen Erwartungen in uns Selbst.

Lerne, dass du ZUERST dir Selbst Anerkennung geben musst. Für die Person, die du wirklich bist. BEVOR andere Leute dich anerkennen werden.

Anerkennung durch Leistung ist der schnellste (kurzfristige) Erfolg, den wir erreichen können. Denn Leistung zieht in unserer Gesellschaft immer.

Wenn du dich jedoch selbst beobachtest wirst du merken, dass diese Anerkennung von Außen dir nur eine kurzfristige Befriedigung verschafft. Und sobald dieses Gefühl vorbei ist, möchtest du mehr. 

Lerne, dich selbst zu lieben und dir selbst Anerkennung zu geben. Dadurch wirst du dich nicht mehr verstellen müssen und deine Frequenz wird sich erhöhen.

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3. Über unsere Grenzen gehen

Wir Projektoren sind Naturtalente darin, unsere Grenzen zu überschreiten und so viel zu tun, bis wir ausgebrannt und kaputt auf dem Sofa liegen.

Das ist sicherlich eine Schattenseite unseres offenen Sakrals.
Es kann aber oft auch das Resultat daraus sein, dass wir uns dafür schämen, einfach mal nichts zutun.

Denn wir lernen:
Wenn wir nichts leisten, sind wir nichts wert.

Lerne, dass unser Wert nicht davon abhängt, was wir alles tun.
Lerne deine Grenzen zu kennen und zu schätzen. Sie sind hier, um dich und deine Energie zu schützen.

Ich hoffe, du hattest während des Lesens ganz viele AHA-Momente und konntest dir einiges für deinen Alltag mitnehmen.

Mich interessiert total, ob du dich in diesem Beitrag wiederfindest und was aktuell deine größte Herausforderung als Projektor ist. Du kannst mir, wie immer, jederzeit über Instagram schreiben oder auf meine E-Mails antworten. 😊

Über den Autor

Bild Jojo Hanusch

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