Was ich getan habe, um als Projektor wirklich erfolgreich zu werden

Eigentlich ist es einfach. Das Projektor-Leben ist wirklich eines der leichtesten. Du kannst tun und lassen, was du möchtest und wirst damit erfolgreich sein.
WENN du in der Lage bist mal zu vergessen, was die Welt uns alles erzählt.

Als ich diese drei Dinge umgesetzt habe, wurde das Leben wirklich leicht. Dann wurde es spaßig. Dann wurde es aufregend und ich habe mehr erreicht, als ich mir jemals hätte träumen können.

Ich habe in mich investiert

Ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass die kostenlosen Informationen da draußen zu Human Design Projektoren irgendwie alle gleich sind und mich so überhaupt nicht ermutigen.

„Du wurdest nicht dafür geschaffen, um zu arbeiten. Du kannst nicht so viel leisten, wie alle anderen. Du musst auf Einladung warten.“

Ganz ehrlich, das hat mich eher heruntergezogen.
Ich habe mir mein erstes Reading geben lassen. Habe an Kursen teilgenommen und mich später sogar 1:1 coachen lassen, um wirklich zu verstehen, was mich und meine Energie ausmacht.

Ich habe meinen Körper mit auf die Reise genommen

Der häufigste Grund, warum du mit deinen Vorhaben, neuen Gewohnheiten oder Veränderungen scheiterst ist, weil du dein Nervensystem nicht mit auf die Reise nimmst.

Disziplin, Durchhaltevermögen, Willenskraft & Co. sind keine endlosen Ressourcen.

Ich habe damit begonnen, mich mit Breathwork und Energiemanagement auseinanderzusetzen.

Was sagt mein Körper, wenn mein Kopf mal wieder den inneren Kritiker einschaltet?

Was sagt mein Nervensystem gerade, wenn mein Kopf schreit, dass ich weitermachen soll?

Dadurch war ich in der Lage auch in schweren Situationen mein Weg zu gehen und meine Energie nach und nach zu erhöhen, sodass ich eine höhere Toleranz gegen den Bullshit der Welt entwickelt habe

Die 3 Bausteine eines erfolgreichen Projektors.

Leben ohne inneren Druck.

Ich habe begonnen mich verletzlich zu zeigen

Die meiste Zeit meines Lebens bestand daraus, dass ich eine Maske aufgesetzt habe. Dass ich einfach nur versucht habe, nicht aufzufallen, nicht anders zu sein.

Und das hat mir so unfassbar viel Energie gezogen.

Jedes Mal, wenn ich mich verstellt habe, habe ich meinen eigenen Magnetismus und meine Aura verkleinert.

Und als ich damit begonnen habe wirklich zu sagen, wie ich mich fühle und zu erzählen, was ich mir wünsche, da wurde es leicht.

Ja, das erfordert eine Menge Mut. Das erfordert auch ein bisschen Wahnsinn und ein klein bisschen Hoffnung. Aber danach wirst du dich so befreit fühlen, wie nie zuvor.

Ich hoffe sehr, dass dich dieser Beitrag dazu inspiriert, dein Projektor-Dasein (mehr) zu leben und dich mutig und authentisch zu zeigen.

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Bild Jojo Hanusch

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